13.03.2018

Transportketten von Tür zu Tür bei Aliança und Hamburg Süd

Zusammenarbeit mit spezialisierten Partnern weltweit – in Europa organisiert Hamburg Süd rund ein Drittel aller Vor- und Nachläufe

Transportketten von Tür zu Tür bei Aliança und Hamburg Süd

Über den reinen Seeverkehr hinaus gewährleistet der Intermodalverkehr eine optimale Transportkette von Tür zu Tür. Hierfür werden weltweit die passenden Verkehrsträger kombiniert. Die sogenannten Vor- und Nachläufe sind auch in Zukunft ein Teil des spezifischen Angebots der Containerreederei Hamburg Süd als Teil von Maersk Line, dem weltgrößten Containerschifffahrtsunternehmen.

Bei Intermodal-Containertransporten haben die Hamburg Süd und ihre brasilianische Tochter Aliança über viele Jahre ein weltweites Netzwerk mit verlässlichen Partnern aufgebaut, die in ihrem jeweiligen Bereich fachlich wie geografisch Spezialisten sind. So könne man sehr flexibel und kurzfristig maßgeschneiderte sowie zuverlässige Logistiklösungen anbieten, sagt Frank Smet, CCO der Hamburg Süd. Er ergänzt: „Die Kunden müssen sich nicht selbst mit komplexen Transportketten befassen und können sich gleichzeitig darauf verlassen, dass die Ladung ihr Ziel in kürzester Transportzeit und pünktlich erreicht.“

So wird in Europa bei der Hamburg Süd der Vor- oder Nachlauf für rund ein Drittel aller Containertransporte durch die Reederei organisiert und durchgeführt – in anderen Regionen weltweit sind es noch mehr. Je nach Geografie und Infrastruktur werden die Bahn, Lkw oder Binnenschiffe eingesetzt, um die Ladung im Inland abzuholen oder vom Hafen an das endgültige Ziel zu bringen. Während etwa in Indien der Containertransport hauptsächlich über das Schienennetz erfolgt, werden in China vor allem die großen Wasserwege wie der Jangtse genutzt, in Großbritannien geht es in der Regel über die Straße.

Insbesondere auf den innerbrasilianischen Cabotage- sowie den Mercosur-Verkehr ist die Hamburg Süd-Tochter Aliança spezialisiert. Mit ihrer Cabotage-Flotte bedient sie 18 Häfen zwischen Manaus und Puerto Deseado in Argentinien – mit insgesamt über 100 Hafenanläufen pro Monat. Pro Jahr führt die Aliança innerhalb Südamerikas mehr als 200.000 Intermodal-Aktivitäten aus, inklusive Stauung, Stripping, Cross-Docking und Lagerung. Zwei Drittel der Cabotage-Transporte von Aliança beinhalten intermodale Operationen, die es den Kunden ermöglichen, ihre Ladung kosteneffizient und ohne großen Aufwand transportieren lassen.

www.alianca.com.br; www.hamburgsud.com

 

 

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