10.04.2013

Geis-Gruppe strebt nach Umsatzwachstum auf Vorjahresniveau


Kontraktlogistik-Lösungen der Geis-Gruppe erzielten im Geschäftsjahr 2012 ein Umsatzplus von 12,7 Prozent

Die Geis-Gruppe mit Stammsitz im fränkischen Bad Neustadt und europaweit 87 Standorten will auch im laufenden Jahr ihren erfolgreichen Weg fortsetzen. „Wir investieren weiter in Qualität, Manpower und den Ausbau des physischen Netzwerks“, sagen die geschäftsführenden Gesellschafter Hans-Georg Geis und Wolfgang Geis unter Bezugnahme auf Bauprojekte für zwei neue Speditionsterminals in Satteldorf (Hohenlohe-Franken) und Fulda-Eichenzell. Die beiden Unternehmer sind trotz der weiterhin schwankenden Konjunktur zuversichtlich, auch 2013 ein Umsatzwachstum auf Vorjahresniveau erreichen zu können.
Im Geschäftsjahr 2012 erzielte die international tätige Geis-Gruppe einen Nettoumsatz von 794,2 Mio. Euro. Das entspricht einer Steigerung von 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Vor dem Hintergrund der vor allem im letzten Quartal 2012 lahmenden Konjunktur und der europaweiten Krisenstimmung können wir mit dem Ergebnis zufrieden sein“, erklären Hans-Georg Geis und Wolfgang Geis unisono. Die 4.150 Geis-Mitarbeiter wickelten im vergangenen Geschäftsjahr 13,19 Mio. Transport- und Logistikaufträge ab, um 4,1 Prozent mehr als 2011. In der Gesamtzahl sind 7,35 Millionen Paketsendungen enthalten. Die transportierte Tonnage stieg leicht auf 3,78 Mio. Tonnen.
Alle drei Geschäftsbereiche „Road Services“, „Logistics Services“ und „Air + Sea Services“ verzeichneten 2012 ein Umsatzplus. Am stärksten legten die „Logistics Services“ zu: Die Kontraktlogistik-Lösungen der Geis-Gruppe wuchsen um 12,7 Prozent. Die als „Road Services“ titulierten europaweiten Straßentransporte erzielten eine 5,1%ige Umsatzsteigerung. Im Geschäftsbereich „Air + Sea Services“ 2012 stand beim Umsatz eine Zunahme um 3,8 Prozent zu Buche.
Mit Investitionen im Gesamtumfang von 31,4 Mio. Euro realisierte die Geis-Gruppe 2012 mehrere Großprojekte: Das Speditionsterminal im thüringischen Ohrdruf erhielt eine Erweiterung von 4.000 auf 6.600 m², im Industriepark Erlangen-Frauenaurach entstand das zweite Multiuser-Logistik- und Technologiezentrum mit 27.500 m² Fläche, und im slowakischen Zvolen wurde das neue zentrale Umschlagzentrum für Stückgut und Pakete errichtet.
 

 

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